In 60 kleinen Szenen (Monologen, Dialogen, Gedankensplittern) beschreibt Durringer Menschen unserer Zeit. Menschen, die keine Perspektive für ihr Leben sehen, Angst haben, zur Liebe nicht fähig sind, sich jedoch danach sehnen, dies jedoch nicht ausdrücken können und statt dessen zynisch werden oder vom Tod reden. Das Verhalten der Personen ist oft sehr gewalttätig, gleichzeitig zeugt es von großer Naivität. Gemeinsam leiden sie an unerträglicher Einsamkeit, am Alleinsein.
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