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Présentation

Der Literaturnobelpreisträger Wolfgang Schwitter ist nach langwierigem Leiden endlich in der Klinik verstorben. Das Stück setzt allerdings da ein, als Schwitter, auferstanden von den Toten, in sein altes Atelier zurückkehrt, am längsten Tag des Jahres (rechnerisch gesehen also am 21. Juni), trotz der Hitze in einem dicken Pelzmantel, in den Händen zwei Koffer und unter die Arme geklemmt zwei große Kerzen. In dem Atelier, wo vor vierzig Jahren Schwitter sich als Maler versuchte, lebt nun ein anderer Maler, Hugo Nyffenschwander, mit seiner Frau Auguste und Zwillingstöchtern. Schwitter möchte im Atelier sterben, seiner Einschätzung nach geht es sowieso nur noch zehn Minuten, bis es so weit ist. Er mietet das Atelier und schickt die beiden raus.

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